Monthly Archives: November 2012

Danielle De Picciotto, Artist

Danielle De Picciotto-Künstlerin

Danielle De Picciotto, Artist

“In the 1980s a cement wall circled Berlin. The general atmosphere of Cold War paranoia and communistic suppression surrounded the isolated city, turning it into an icon, a glowing fortress for many, the German statue of liberty welcoming fugitives escaping from East Berlin politics or West Germany’s army, harboring extraordinary lifestyles and famous rebels. For me it was love at first sight.

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Spunk Seipel, Künstler

Spunk Seipel-Künstler

Spunk Seipel, Künstler

Berlin, das ist eine Projektionsfläche.

Seit über 20 Jahren lebe ich hier und das gute an dieser Stadt ist, dass sie sich ständig wandelt. Dass sie bislang immer genug Freiräume ermöglicht, um Alternativen zu dem zu finden, was einen in dieser Stadt, in diesem Land ankotzt. Jeder Versuch, woanders zu leben, musste so scheitern. Berlin, hat die Stadt eine eigene Substanz? Eigentlich kommt hier alles von Außen. Von Leuten, die hierher ziehen, um ihre Ideen so realisieren zu können, wie sonst an nur wenigen Orten. Und jede Generation definiert diese Stadt für sich neu und vergisst das, was vorher war. Manche finden dieses mangelnde Geschichtsbewußtsein schade. Dabei ist es doch gerade das, was die Stadt so flexibel und spannend macht, weil keine alten Strukturen Neues verhindern.

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